Wie eine kalte Nummer in Close Schritt für Schritt zum gewonnenen Website- oder SEO-Kunden wird. Jeder Anruf, jedes Formular, jeder Termin und jede Automatik an einem Ort.
Das Fundament dieses Prozesses entstand über mehrere Termine mit Marcel und Timo: dem Kickoff in Berlin, mehreren Online-Sessions und einem Vor-Ort-Termin in Potsdam. Dort haben wir Zielbild, Zielkunden und Spielregeln festgelegt, auf denen alles Weitere aufbaut.
Kern der Präsentation: Online Vision verkauft Websites und SEO an Photovoltaik- und Handwerksbetriebe über Kaltakquise. Damit die Pipeline sauber bleibt, wurde der Trichter scharf gestellt und in klare Bahnen gelenkt.
Von links läuft die Kette durch. Warme Stationen sind das, was der Vertrieb tut. Der kühle Kasten darunter zeigt jeweils, welche Automatik im selben Moment im Hintergrund mitläuft.
Der Tagesstart. Smart Views sortieren die 17.870 Leads nach Priorität A, B und C, blenden bereits heute Angewählte aus und schützen laufende Anrufe. Der Rep arbeitet die Liste über den Power Dialer ab.
Der erste Kontakt. Nach dem Gespräch wählt der Rep ein Ergebnis im Formular. Genau dieses Ergebnis entscheidet, wohin der Lead als Nächstes läuft.
Der QC ist das Erstgespräch. Der Termin kommt auf zwei Wegen zustande. In rund neun von zehn Fällen bucht der Vertrieb ihn direkt im Gespräch über Close Scheduling. Nur etwa einer von zehn Leads bucht selbst über den Calendly-Link aus der Mail. Beide Wege lösen dieselbe Reaktion aus.
Das erste echte Gespräch, intern auch Erstgespräch genannt. Passt der Interessent zum Zielkunden, wird direkt der Sales-Call gebucht. Andernfalls steuert das Formular ihn in die Nachfass- oder Verloren-Bahn.
Nach einem qualifizierten QC wird der Sales-Call terminiert. Sobald der Termin steht, bereitet das System den Interessenten automatisch vor: Die Experience Page geht raus und ein Check-up landet als Aufgabe beim Rep.
Das Abschlussgespräch. Das Formular hält Einwand und Ausgang fest. Bei Abschluss läuft die komplette Gewinn-Kette an, bei Bedarf geht es in ein Folgegespräch.
Braucht der Interessent noch eine Runde, hält ein eigenes Formular den Ausgang fest. Ein Ja führt direkt zum Abschluss, ein Nein schließt den Deal sauber ab.
Zu jedem gebuchten Termin entsteht automatisch eine Vorbereitungs-Aufgabe, terminiert auf einen Tag davor. So geht kein Interessent kalt in den Call und kein Termin wird vergessen.
Der Abschluss löst automatisch alles Weitere aus. Aus dem gewonnenen Verkauf entsteht ohne Handarbeit ein Umsetzungs-Projekt, und der Kontakt wird offiziell zum Kunden.
In den Delivery-Pipelines läuft die Umsetzung von Website oder SEO. Bei SEO wird das Seite-1-Versprechen über eigene Garantie-Felder nachgehalten. Nach der Auslieferung übernimmt die After-Sales-Strecke, und die Upsell-Pipeline hält Bestandskunden für Folgeaufträge warm.
Diese acht Automatiken verbinden Anrufe, Formulare, Termine und Sequenzen. Sie sind vollständig aufgebaut, in der Online-Vision-Umgebung aktiv und Ende zu Ende getestet.
Legt das Delivery-Projekt an, macht den Lead zum Kunden, setzt das Won-Datum und übernimmt den Umsatzwert.
Erstellt die erste Opportunity in der passenden Pipeline. Makler landen in Sales SEO, alle anderen in Sales Website.
Erkennt über die mitgegebene Lead-Kennung, wer die Seite besucht, und stempelt den Klick am Lead.
Das Herzstück. Setzt aus jedem der vier Formulare Lead-Status und Pipeline-Phase passend zum gewählten Ergebnis.
Hält jeden Anwahlversuch fest, auch ohne Abheben, und zählt den Anwahl-Zähler des Leads hoch.
Trägt Leads mit 3 oder mehr Anwahlversuchen automatisch in die Nachfass-Sequenz ein, maximal 30 pro Tag.
Fängt die Buchung ab, findet den Lead über die E-Mail, legt die Opportunity an und erstellt die Check-up-Aufgabe.
Erzeugt je nach Pipeline-Stand die Check-up-Aufgabe und schickt bei einem SC-Termin die Experience-Mail.
Nicht jeder Lead nimmt beim ersten Mal ab. E-Mail-Sequenzen halten den Kontakt warm, und das Seiten-Tracking meldet zurück, wer Interesse zeigt.
In den meisten Fällen setzt der Vertrieb den Termin direkt im Gespräch über Close Scheduling. Wer lieber selbst einen Slot wählt, bucht über den Calendly-Link aus der Mail. Beide Wege erzeugen dasselbe Ergebnis: die richtige Opportunity, die richtige Sequenz und die richtige Check-up-Aufgabe. Kein Termin fällt durch das Raster.